GovRadar präsentiert neuen KI-Assistenten

Revolution in der öffentlichen Beschaffung mit dem Launch von GovRadar AI

Das Münchener Start-up GovRadar revolutioniert das öffentliche Beschaffungswesen mit dem Launch seines KI-gestützten Assistenten: GovRadar AI. Die innovative Technologie, speziell entwickelt für den öffentlichen Sektor, optimiert und digitalisiert den bisher aufwendigen Beschaffungsprozess.

Warum GovRadar AI eine echte Revolution im Beschaffungswesen ist:

· Erster intelligenter KI-Assistent für die automatisierte Erstellung von Ausschreibungsunterlagen
· Unterschied zu ChatGPT und ähnlichen Ansätzen: Für den öffentlichen Sektor spezialisierte Quellen, volle Transparenz, Datensicherheit und Kontrolle beim Nutzer
· Bis zu 94% Zeitersparnis durch digitale Prozesse anstelle der bislang händischen Abläufe
· Speziell für öffentliche Auftraggeber konzipierte Plattform, vergaberechtliche Einordnung geprüft durch Rechtsanwaltskanzlei KNH

„Wir wollen den deutschen öffentlichen Sektor trotz Personalmangels und schrumpfender Haushalte befähigen, effizient und eigenständig zu beschaffen. Das Thema mag vielleicht unsexy klingen, aber ohne effektive Beschaffung sind wir als Land nicht handlungsfähig“, erläutert Sascha Soyk, Gründer und CEO von GovRadar.

Die Bedeutung von GovRadar im Beschaffungswesen zeigt sich in beeindruckenden Zahlen: Deutschland hat über 30.000 individuelle Vergabestellen, die alle genau dem selben Prozess folgen und fast gleichen Vergaberechtsnormen unterliegen, untereinander aber nicht kommunizieren. Dabei werden bis 2030 im öffentlichen Dienst mehr als 800.000 Vollzeit-Fachkräftestellen fehlen (McKinsey & Company Studie „Action bitte!“, 25.01.2023). Genau dieses Problem adressiert GovRadar und bietet mit seiner Plattform umfassende Lösungen zur Automatisierung.

„KI-Tools wie ChatGPT können beeindruckende Texte schreiben. Nur sind diese nicht Vergaberechtskonform und man kann sich nie darauf verlassen, dass sie überhaupt die Wahrheit sagen. Wir haben in der Produktentwicklungsphase großen Wert auf Qualitätssicherung und Nachverfolgbarkeit gelegt. Wir wollen keine Blackbox mit einem Algorithmus erstellen, den niemand versteht oder nachverfolgen kann“, betont Sascha Soyk.

Neben GovRadar AI stärkt das Unternehmen seine Vorreiterrolle mit der weiteren Produktneuheit GovRadar Tenders: Damit erhalten Behörden schnellen Zugriff auf das Wissen von tausenden von Ausschreibungsunterlagen anderer öffentlicher Auftraggeber – eine Revolution in Sachen Wissensmanagement.

Die beiden neuen Produkte erweitern die GovRadar Plattform. Diese bietet Behörden und öffentlichen Verwaltungen eine umfassende und effiziente Unterstützung bei der Markterkundung, Leistungsbeschreibung und Vertragserstellung.

Zu den typischen Nutzern von GovRadar gehören Beschaffende in Fachämtern und zentralen Vergabestellen in Kommunen, Ländern und auf Bundesebene. Derzeit nennt das Unternehmen bereits 100 öffentliche Auftraggeber seine Kunden – mit insgesamt mehr als 350 Nutzerinnen und Nutzern.

Bildmaterial © GovRadar GmbH

Quelle GovRadar GmbH
c/o WERK1

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